Projekt Kategorie: Steirerhaus-Projekte
Wintergarten mit Laube
Die Sehnsucht nach „viel Licht und angenehmen Temperaturen“ hat speziell in der kälteren Jahreszeit einen besonderen Wohlfühlfaktor.
Das Ergebnis ist meist ein Raum mit viel Glas.
Damit dieser Raum aber auch in der warmen Jahreszeit gut bewohnbar bleibt, ist eine ausgewogene Beschattung und Belüftung, welche möglichst natürlich erfolgen sollte, essentiell.
Die fundierten, gärtnerischen Fähigkeiten des Bauherrn waren hier sehr hilfreich.
Haus/Pool/Stein
Planung und Errichtung einer Poolanlage bestehend aus einem Nebengebäude in welchem ein Aufenthaltsraum mit Küche und ein Saunabereich integriert ist sowie Gestaltung des Aussenbereichs mit Natursteinplatten und Steinmauern welche als Sichtschutz und für Geländeabstufungen dienen.
Blaues Haus
Das Kellerstöckl wurde um 1850 errichtet und diente bis in die frühen 1970er als Schmiede. Danach stand es 40 Jahre einfach nur so da. Und dann war es endlich so weit. Andrea hatte sich in das Haus im Vorbeigehen verliebt. Ja, da wollte sie in Zukunft wohnen und Blau sollte es sein. Das Haus wurde den Wohnbedürfnissen der kleinen Familie angepasst und durch einen Zubau erweitert. Wichtig war auch ein großer Garten und eine grüne, ruhige, chi(llige) Terrasse. Andrea liebt Yoga …
Goldschmiedehaus in Schwanberg
Eine umfangreiche Komplettsanierung wurde an diesem Haus mit sehr kompetenter Mithilfe der Bauherrn zu Stande gebracht. Die Familie wuchs danach heran und vergrößerte sich. Eines Tages kam der Wunsch auch die Dachräume zu bewohnen. Der alte Dachstuhl sollte natürlich erhalten bleiben, die Fassade war aber schon fix und fertig – also was tun? Der alte Dachstuhl wurde um das Maß der Dämmstärke und des Kaltdachs verkleinert – es folgte der Stückweise Ab- und Neuaufbau. Ohne genauester Detailplanung ein Ding der Unmöglichkeit.
Pool mit Anbau
Planung und Ausführung einer Poolanlage mit Anbau in der Südsteiermark.
Althausübertragung Troadkasten
Der aus dem 18.Jahrhundert stammende Troadkasten fand nach behutsamer Sanierung wieder eine neue Bleibe im Apfeldorf.
Dreiseithof im Kulmland
Zwei Seiten des Hofes wurden in den 70er Jahren abgerissen und neu aufgemauert, jedoch ohne Planung und Gefühl. Die Räume sollten ja nur den Erntehelfern als Unterkunft dienen. Der alte Blockteil blieb aber verschont, warum nur? Es ist dieser besondere Charme, den das alte Holz und die handwerklichen Details schon immer versprühten. Das Wissen, dass hier schon vor Jahrhunderten Leute gewohnt haben, man spürt das beim Holz ganz intensiv. Und so waren auch die Vorstellungen der Bauherrn von Anfang an klar. Der alte Blockteil mit der Rauchstube und dem gezimmerten Dachboden musste bestehen bleiben, die anderen beiden Seiten werden abgerissen und neu gemacht! Alles klar, aber auf Grund der vielen verschiedenen Höhen – der Blockteil und die alten Decken haben ein Gefälle von ca. 45 cm auf 10 m Länge, und der eher schmalen Trakte – eine planerische Herausforderung, das Raumkonzept und das äußere Auftreten möglichst harmonisch umzusetzen. Die Tatsache, dass der Bauherr vom Planen und Bauen schon fundiertes Wissen mitbrachte, war in diesem Fall von Vorteil.
Das Haus besticht durch traditionelle Details und seine natürlichen, unbehandelten Oberflächen, auch ein „Steirerhaus-Original“…
Weingartenhaus am Kulm
Ursprünglich diente dieses Stein/Blockhaus auf 45 m2 Grundfläche einer 8-köpfigen Familie mit Ziegen und einer Kuh bis Ende der 1960er Jahre als Unterkunft! Nach jahrzehntelangem Leerstand und einem Besitzerwechsel sollte dem Haus in herrlicher Südwestlage nun wieder Leben eingehaucht werden. Auf 100 m2 Wohnfläche erweitert und mit einem offenen, hellen Grundriss versehen, galt es in der ersten Bauphase einfach das Haus zu retten. „Eine Quelle rinnt noch heute quer durchs Haus“. Später begannen die schönen handwerklichen Arbeiten und so reifte das Haus bis zum Ende zu einem wirklich kleinen Juwel heran, das man von Außen so gar nicht wahrnimmt – und das ist gut so.
Vierseithof im Kulmland
Dieser Bauernhof wurde 1865 fertig gestellt und beherbergte 7 Generationen von Bauern-familien, bis Anfang 1990 der Hof fast zur Gänze ein Raub der Flammen wurde und danach 10 Jahre vergingen, in denen auch noch die Natur recht intensiv auf das schwer beschädigte Gehöft übergriff und es fast zu verschlingen drohte. In diesem Zustand, man bezeichnet ihn für gewöhnlich mit „5 vor 12“, es war ehrlich gesagt mindestens „12“, wollten wir diesen Hof wieder in voller Frische sehen. Damit sich das auch irgendwie wirtschaftlich rechnet bei ca. 1200 m2 Wohnfläche, wurden Wohnungen im Rahmen einer „Umfassenden Sanierung“ errichtet und der „Revitalisierungs-Fonds“ unterstütze das Vorhaben zusätzlich. Am Ende wurde es vom Land Steiermark als „Steirisches Wahrzeichen“ ausgezeichnet.
Nebengebäude und Aussenanlage
Ein Nebengebäude für besondere Anlässe mit einer harmonischen Überdachung für das geliebte Auto.